Hessen

Einmal rund um die Uhr


Frühstart: Gestern klingelt der Wecker um 4 Uhr. Um 5 Uhr stehen wir pünktlich zum Schichtwechsel vor der Firma Johnson Controls in Dautphetal und verteilen die Wahlzeitung der LINKEN und den Aufruf „Gewerkschafter wählen links“. Die Resonanz ist sehr gut: 80 bis 90 Prozent der Kolleginnen und Kollegen nehmen das Material ab. Weiter geht es zur Berufsschule in Biedenkopf, wo wir vor der ersten Stunde die Azubis erreichen wollen.
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"Neue, tariflich entlohnte Jobs schaffen"

Die "junge Welt" hat heute ein Interview mit mir veröffentlicht. Thema: Den Kommunen wird angesichts steigender Sozialausgaben das Geld knapp – Beispiel Offenbach.
Interview in der "jungen Welt"

Hartz IV bedroht die Handlungsfähigkeit von Stadt und Kreis Offenbach

Der Deutsche Städtetag warnt davor, dass in Folge der Krise die Kommunen steigende Sozialausgaben schultern sollen, die sich zu 'Sprengsätzen' für die Kommunalhaushalte erweisen könnten. Dazu erklärt Christine Buchholz, Direktkandidatin der LINKEN im Wahlkreis Offenbach und Mitglied des geschäftsführenden Parteivorstandes der Partei DIE LINKE:
"Die Warnungen vor einem finanziellen Kollaps der Kommunen verdeutlichen einmal mehr, dass die von einer rot-grünen Bundesregierung betriebene Wirtschafts- und Sozialpolitik in eine Sackgasse geführt hat. Hartz IV hat weder zu einem nennenswerten Zuwachs an Beschäftigung geführt, noch die Anzahl der ALG-II- Empfänger reduziert. Dagegen müssen die Kommunen nach Einschätzung des Deutschen Städtetags in den kommenden Jahren deutlich steigende Belastungen für die Unterstützung von Hartz-IV-Empfängern schultern. Offenbach, das mit seinen Erwerbslosenquoten deutlich über dem Landesdurchschnitt liegt, ist davon besonders schwer betroffen.
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Auftakt in der Bankenstadt


Der offizielle Wahlkampfauftakt der LINKEN am 4. September in Frankfurt begann mit einem Dreiergespräch mit Janine Wissler, MdL, (Mitte) und Margarete Wiemer, Direktkandidatin in Frankfurt 1 und Personalrätin an den Städtischen Kliniken Frankfurt am Main-Höchst (links). Ich habe in meinem Beitrag auf die Bombardierung der Tanklaster in Kundus Bezug genommen und den sofortigen Rückzug der Truppen aus Afghanistan gefordert.Weiterlesen

Auf dem Stadtfest in Langen


Wahlkampftermin auf dem Stadtfest in Langen am 6. September: Adrian Gabriel, Wahlkampfleiter der LINKEN in Offenbach, im Gespräch mit Christine Buchholz. Wer bezahlt für die Krise? Wie soll es weiter gehen in Afghanistan? Dies und anderes waren die Themen bei dem Gespräch auf der roten Couch. Acht Stunden verteilten Aktivistinnen und Aktivisten der LINKEN Materialien und genossen das schöne Wetter.

Aktiv gegen Abschiebung


Mahnwache gegen die Abschiebung der Familie Khateeb vor der Ausländerbehörde im Kreishaus Dietzenbach. Frau Khateeb und ihre 7 Kinder sind akut von Abschiebung bedroht. Sie wohnen seit 18 Jahren in Deutschland. (Noch-) Landrat Peter Walter (CDU) kriminalisiert die palästinensische Famile. Ihr droht die Abschiebung nach Jordanien.
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Diskussion in Darmstadt


Der Raum war voll bei der Verantaltung der LINKEN Darmstadt gestern. Viele Schülerinnen und Schüler, unter anderem ein ganzer PoWi-Leistungskurs, waren gekommen. Kritische Fragen, spannende Diskussion. Ein gelungener Abend.
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DIE LINKE in Darmstadt
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CDU/FDP haben Flughafen-Anwohner belogen

Zu Äußerungen des FDP-Spitzenkandidaten für den Bundestag, Wolfgang Gerhardt, das Mediations-Ergebnis zum Ausbau des Frankfurter Flughafens könne hinsichtlich eines versprochenen Nachtflugverbots nicht umgesetzt werden, erklärt Christine Buchholz, Kandidatin der Partei DIE LINKE. Hessen für den Bundestag:
„Die Bevölkerung belogen und betrogen – so lässt sich das Vorgehen von CDU und FDP beim Thema Nachtflugverbot zusammenfassen. Politiker dieser beiden Parteien, nicht zuletzt Ministerpräsident Roland Koch (CDU), haben lange Zeit immer wieder erklärt: Einen Ausbau des Frankfurter Flughafens gibt es nur gegen ein Nachtflugverbot – und das Nachtflugverbot kommt nur, wenn der Flughafen ausgebaut wird. Dies wurde auch als Ergebnis des Mediationsverfahrens verkündet. Doch die Zusagen von CDU und FDP sind nicht das Papier wert, auf dem sie stehen. Jüngstes Beispiel sind die Aussagen des FDP-Spitzenkandidaten Wolfgang Gerhardt.“Weiterlesen