Frankfurt – Christine Buchholz https://christinebuchholz.de Mon, 26 Sep 2016 08:22:51 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.0.12 Rabbiner-Ordination in Frankfurt https://christinebuchholz.de/2016/09/26/rabbiner-ordination-in-frankfurt/ Mon, 26 Sep 2016 08:22:51 +0000 http://christinebuchholz.de/?p=6175 14485137_795691190573430_4159151019695667592_n
Heute fand in der Frankfurter Westend-Synagoge die fünfte orthodoxe Rabbiner-Ordination in Deutschland seit dem Holocaust statt. Eine beeindruckende Veranstaltung, zu der der Dekan des Rabbinerseminars zu Berlin, Dayan Chanoch Ehrentreu, den drei jungen Rabbinern die Ordinationsurkunden überreichte. Ehrentreu selbst erinnerte sich noch wie er als Sechsjähriger in der Pogromnacht die Flammen an der Frankfurter Synagoge gesehen hat. Die Ordination war ein klares Zeichen dafür, dass jüdisches Leben in Deutschland eine Zukunft hat, auch wenn mit dem Aufstieg der AfD ein ‚kalter Wind‘ weht.

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Schrebergarten für SOS-Kinderzentrum statt Diätenerhöhung https://christinebuchholz.de/2015/01/21/schrebergarten-fuer-sos-kinderzentrum-statt-diaetenerhoehung/ Wed, 21 Jan 2015 13:35:03 +0000 http://christinebuchholz.de/?p=5346 sossenheim
Sossenheim ist ein Stadtteil im Westen Frankfurts. Ein Stadtteil, der nicht nur räumlich weit entfernt ist vom Bankenviertel. Hier gibt es alteingesessene Sossenheimerinnen und Sossenheimer, aber auch zugezogene, viele davon mit Migrationshintergund. In diesem Stadtteil hat der Verein SOS-Kinderdorf e.V. im Dezember ein SOS-Kinder- und Familienzentrum eröffnet. Mit Kita, Beratungsangeboten, einem Familiencafé und einer Küche, die sowohl die Kita, als auch das öffentliche Café bekocht.
Als hessische Bundestagsabgeordnete haben wir beschlossen, unsere vergangene Diätenerhöhung von insgesamt 4500 Euro an dieses Kinder- und Familienzentrum zu spenden.
Stephanie Pergande, die Leiterin der Einrichtung, führt uns durch die frisch renovierten Räume einer ehemaligen Schule und die in einem Neubau untergebrachte Kita, die für 60 Kinder ab dem Alter von drei Monaten ausgerichtet ist. Obwohl die Räumlichkeiten sehr schön und großzügig geschnitten sind, fehlt es an Einigem: An Ausstattung für den Bewegungsraum, Spielzeug für einen Kinderraum beim Familiencafé und einem Schrebergarten, den die Einrichtung pachten will. Die Kita soll in den nächsten Monaten zum Knotenpunkt eines familienunterstützenden Netzwerkes im Stadtteil werden. Bereits dreißig Kinder werden dort versorgt. Auch das Familiencafé entwickelt sich drei Wochen nach der Öffnung zu einer Anlaufstelle für Anwohnerinnen und Anwohner aller Generationen.
Das größte Problem ist momentan, dass Frau Pergande keine weiteren Erzieherinnen oder Erzieher findet und deshalb nicht weitere Kinder aufnehmen kann, obwohl der Bedarf enorm ist. Der Erzieherinnen-Notstand ist in Sossenheim genauso zu spüren wie in anderen Teilen der Republik. Erziehungsberufe müssen aufgewertet werden und Erzieherinnen und Erzieher endlich mehr verdienen, da sind wir uns mit Frau Pergande völlig einig.
Wir wollen mit unseren 4500 Euro das Schrebergartenprojekt unterstützen und sind neugierig, wie sich die Arbeit des SOS-Kinder- und Familienzentrums entwickelt. DIE LINKE hat die Diätenerhöhung, die von CDU/CSU und SPD durchgesetzt wurde, abgelehnt, weil wir eine solche Erhöhung angesichts von Sozialkürzungen und wachsender Kluft zwischen arm und reich für unangemessen und nicht akzeptabel halten. Die Linksfraktion im deutschen Bundestag spendet aus der vergangenen Diätenerhöhung insgesamt 100.000€ an den SOS-Kinderdorf e.V. Wir, Sabine Leidig und Christine Buchholz, haben am 21.01.2015 die 4500 Euro der hessischen Abgeordneten der LINKEN öffentlich an das SOS-Kinder- und Familienzentrum in Sossenheim übergeben.

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Blockupy-Konferenz: Vom Widerstand in Südeuropa lernen https://christinebuchholz.de/2012/10/17/blockupy-konferenz-vom-widerstand-in-sudeuropa-lernen/ Wed, 17 Oct 2012 08:07:59 +0000 http://christinebuchholz.de/?p=3509 Linkfraktion.de habe ich ein Interview gegeben über das kommende Blockupy-Wochenende in Frankfurt, Widerstand in Südeuropa, eine Retterin, die keine ist, eine Politik gegen die Mehrheit der Bevölkerung und eine Demokratie, die nicht von Banken und Konzernen beherrscht wird.
Am kommenden Wochenende treffen sich in Frankfurt am Main wieder Aktivistinnen und Aktivisten unter dem Motto „Blockupy Frankfurt“. Sie wollen nachholen, was im Mai bei den Aktionstagen aufgrund der zahlreichen Versammlungsverbote nicht mehr möglich war: das inhaltliche Programm der Protestierenden zum einen den Bürgerinnen und Bürgern vermitteln, zum anderen Ideen für neue Aktionstage im kommenden Jahr austauschen. Sie sind dabei. Worauf und vielleicht auch worüber freuen Sie sich am meisten?Christine Buchholz: Dass wir endlich im Schatten der Frankfurter Bankentürme in einem großen Veranstaltungszelt über den europaweiten Widerstand gegen das Spardiktat diskutieren können – und über eine wirkliche Demokratie, die nicht von Banken und Konzernen beherrscht wird. Im Mai fielen über 70 Blockupy-Veranstaltungen in mehreren Zelten zu verschiedenen Themen dem undemokratischen Demoverbot des schwarz-grünen Magistrats der Stadt Frankfurt zum Opfer. Ich freue mich sehr, dass das Verwaltungsgericht dem Grundrechtekomitee nun Recht gegeben und das Versammlungsverbot  von damals als rechtswidrig verurteilt hat. Mit absurden Gefahrenprognosen hatte die Stadt das Grundrecht aufgehoben, sich frei und gemeinsam unter öffentlichem Himmel zu versammeln. Die größte Demonstration in Frankfurt in diesem Jahrtausend hat die Stadt und die Gerichte unter Druck gesetzt.
Die Fraktion DIE LINKE lädt ja schon im Vorfeld zu Diskussionen ein. Was wird dabei im Mittelpunkt stehen?
Merkel wird von den großen Medienkonzernen als Retterin und Geldgeberin Europas dargestellt. In Wirklichkeit rettet sie die deutschen und europäischen Banken und stürzt Beschäftigte, Rentner und Jugendliche in den Krisenländern in die soziale Misere. In Südeuropa tobt der Kampf um die Frage, wer für die Krise zahlt. Am 18.Oktober rufen die Gewerkschaften in Griechenland zum nächsten Generalstreik auf. Dann läuft die Frist der EU für die Regierung aus, das Sparprogramm, dass nichts anderes ist als ein Sozialkahlschlag- und Privatisierungspaket gegen den Widerstand durchzusetzen. Kann die griechische Regierung die Bevölkerung mit der  Drohung erpressen, Griechenland würde sonst aus dem Euro geschmissen, oder stoppen die Gewerkschaften den Sozialkahlschlag? Wir wollen linke Strategien gegen die Eurokrise diskutieren – mit einem Sprecher der griechischen Linkspartei Syriza, einem Aktivisten der spanischen Jugendbewegung der Indignados und einer Vertreterin der französischen Linken. Was sind die Alternativen der LINKEN in Deutschland zu Fiskalpakt und Milliardenpakete für die Banken? Was sind die Forderungen der Menschen auf den Straßen von Athen, Paris,  Rom, Lissabon und Madrid? Wir wollen von ihren Erfahrungen lernen.
Im Mai beteiligten sich 30.000 Menschen an der Demonstration in Frankfurt, zu der das Bündnis aufgerufen hatte. Inzwischen scheint es ruhiger geworden zu sein. Womit, glauben Sie, lassen sich Menschen heute und perspektivisch mobilisieren?
Deutschland ist eines der wenigen Länder in Europa, die noch nicht in der Rezession stecken. Trotzdem wächst die Schere zwischen Arm und Reich, verursacht durch Niedriglöhne einerseits und Steuergeschenke an die Reichen andererseits. Viele Menschen sind zu Recht empört, dass die Bevölkerung für die Banken mit Milliarden haften soll. 40.000 Menschen in 40 verschiedenen Städten haben im September an dem bundesweiten Aktionstag für die Reichensteuer und die Umverteilung des Reichtums teilgenommen. Der Fiskalpakt und seine Schuldenbremse greifen nächstes Jahr auch in Deutschland. Bund und Länder müssen dann Milliarden einsparen. Der Kürzungszwang bei Bildung, Gesundheit und Sozialem wird noch größer. Schon jetzt gibt es viele Initiativen gegen Kürzungen in Krankenhäusern, bei Jugendclubs, in der Bildung.
Im Zentrum der Proteste stand die Sparpolitik und ihre Folgen in Europa, aber auch das Demokratiedefizit, das mit der Krisenpolitik einher geht. Worin macht sich das besonders bemerkbar?
Der Fiskalpakt zementiert Sozialabbau für alle Ewigkeit. Er ist unkündbar und überträgt die Befugnisse der Parlamente an EU-Technokraten in Brüssel. Sie überwachen die Schuldenbremse, bestrafen Staaten bei Nicht-Einhaltung und setzen Sparkommissare ein. Es ist ein Skandal, dass die Mehrheit von SPD und Grünen-Abgeordneten diesem Gesetz die notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit gegeben hat. Sie haben sich gegen den sozialen Widerstand gestellt. Gleichzeitig sehen wir auf den Straßen von Athen, Madrid, Paris eine neue Qualität von Polizeigewalt gegen Demonstrantinnen und Demonstranten. Die Sparpolitik ist in keinem betroffenen Land mehrheitsfähig. Deshalb peitschen die Regierungen sie mit Gewalt durch.
Während des französischen Präsidentschaftswahlkampfs präsentierte sich der sozialistische Kandidat François Hollande als ein glühender Kritiker des Fiskalpakts. Jetzt hat auch die französische Nationalversammlung den Pakt ratifiziert, und Hollande steht im Rampenlicht Seite an Seite mit Angela Merkel. Gibt es in Europa noch ernst zu nehmenden politischen Widerstand gegen Sparwahn und Entdemokratisierung? Bündnispartner?
Überall in Europa regt sich Widerstand gegen die Zerstörung des Sozialstaats – von Portugal bis Griechenland. In Portugal demonstrierten 600.000 gegen die Regierung in Lissabon. Gemeinsam sangen sie die Hymne der Portugiesischen Revolution von 1974, die die faschistische Diktatur zu Fall brachte. In Italien streikten Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Studierende gegen die Bildungskürzungen. In Frankreich entsteht eine Bewegung aus Gewerkschaften und linken Parteien, die Hollandes Sparprogramm zu Fall bringen wollen. 80.000 Menschen demonstrierten in Paris gegen den Fiskalpakt. Während der Parlamentsabstimmung gingen Zehntausende in acht Großstädten auf die Straße, in Le Havre streikten die Werftarbeiter, in Paris ging die Polizei brutal gegen demonstrierende Citroen-Arbeiterinnen und Arbeiter vor.
Wie kann Solidarität mit den Krisenländern konkret aussehen?
Wir können Menschen aus den Krisenländern mit Veranstaltungen wie in Frankfurt eine Stimme geben. Mit Augenzeugenberichten können wir die Medienblockade in der Berichterstattung über den Widerstand durchbrechen und die Lügen der Medien zum Beispiel über die angeblich „faulen Griechen“ aufdecken. Griechenland, Spanien und Portugal sind die Teststrecke für kommenden Sozialabbau in Deutschland. Das dürfen wir nicht zulassen. Gelingt es dort soziale Rechte und öffentlichen Dienste zu verteidigen, ist das eine riesige Inspiration für uns. Vom Erfolg der Proteste in Griechenland, Spanien und Portugal hängt die Zukunft der Demokratie und der sozialen Errungenschaften in Europa ab. Deshalb müssen wir alles tun, um den Widerstand in Südeuropa zu unterstützen. Blockupy ist Teil davon, weil wir hier gemeinsam mit den Bewegungen in anderen Ländern, Perspektiven und Kämpfe entwickeln.
Welche Hoffnungen knüpfen Sie an die Aktivitäten von Blockupy, aber auch der Fraktion DIE LINKE im nächsten Jahr?
Die internationale Demonstration von Blockupy gegen Bankenmacht und Fiskalpakt in Sichtweite der Europäischen Zentralbank im Mai war ein erster Schritt der Solidarität. Wir würden es absolut begrüßen, wenn wir im nächsten Jahr wieder im Rahmen von internationalen Aktionstagen gegen das Europa der Banken und des Sozialabbaus demonstrieren könnten. Wir wollen helfen, das Blockupy-Bündnis auszubauen und eine breitere Unterstützung in den deutschen Gewerkschaften erreichen. Ein Festival des europäischen Widerstands in Deutschland –  dem Land, das Lohndumping und Sozialabbau in ganz Europa vorantreibt, wäre ein wichtiges Signal.
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Generelles Burka-Verbot hilft Frauen nicht https://christinebuchholz.de/2011/02/03/generelles-burka-verbot-hilft-frauen-nicht/ Thu, 03 Feb 2011 14:17:39 +0000 http://christinebuchholz.de/?p=1815 Zum hessischen Burka-Erlass und der Ankündigung der niedersächsischen Landesregierung, ebenfalls ein Burka-Verbot in Behörden einzuführen, erklärt Christine Buchholz, Mitglied des Geschäftsführenden Parteivorstandes der LINKEN:
Mit dem Einzelfall einer muslimischen Angestellten, die nach der Elternzeit in Burka wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren wollte, hat die CDU wieder ein Thema gefunden, dass sie zu einer Islam-Kampagne hochstilisiert. Dabei geht es der CDU offenbar mehr um die Schlagzeilen, als um die Situation der betroffenen Frau. Anstatt einen Erlass zu verfügen, wie es der Hessische Innenminister Rhein getan hat, ist der betroffenen Frau und den Bürgern im Frankfurter Bürgeramt mehr geholfen, eine Lösung für den konkreten Fall zu finden. Ein generelles Burka-Verbot am Arbeitsplatz bedeutet, dass die betroffene Frau davon abgehalten wird, ein eigenständiges Einkommen zu erwirtschaften. Das kann nicht im Interesse derer sein, die sich die Emanzipation der Frau auf die Fahnen schreiben.

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DIE LINKE: Fall Haddid N.: mögliche Beteiligung deutscher Sicherheitsbehörden aufklären https://christinebuchholz.de/2011/01/30/die-linke-fall-haddid-n-mogliche-beteiligung-deutscher-sicherheitsbehorden-aufklaren/ Sun, 30 Jan 2011 09:57:23 +0000 http://christinebuchholz.de/?p=1792 Christine Bucholz, Friedenspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, erklärt anlässlich der Freilassung des von den USA nach Bagram veschleppten Haddid N.:
Ich freue mich, dass der am 8. Januar von den USA nach Bagram veschleppte Haddid N. endlich frei gekommen ist. Seine Freilassung ist das Ergebniss des politischen Drucks, den seine Familie, seine Kommilitonen an der Fachhochschule Frankfurt und viele andere in den letzten Tagen aufgebaut haben.
Wenn die Bundesregierung jetzt den Eindruck erweckt, Haddid N. wäre „versehentlich“ festgenommen worden, ist das absolut unglaubwürdig. Sollte es sich bewahrheiten, dass Haddid N. immer noch in den Polizei-Akten als „mutmaßlicher Kämpfer“ geführt wird, obwohl es kein Ermittlungsverfahren gegen Haddid N. gibt, ist das nichts anderes als eine Vorverurteilung.
Die Bundesregierung muss jetzt die Umstände der Verschleppung von Haddid N. und die mögliche Beteiligung deutscher Sicherheitsbehörden an dem Fall aufklären.

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CDU/FDP haben Flughafen-Anwohner belogen https://christinebuchholz.de/2009/08/31/cdu-und-fdp-haben-flughafen-anwohner-belogen/ Mon, 31 Aug 2009 16:41:19 +0000 http://christinebuchholz.de/?p=435 Zu Äußerungen des FDP-Spitzenkandidaten für den Bundestag, Wolfgang Gerhardt, das Mediations-Ergebnis zum Ausbau des Frankfurter Flughafens könne hinsichtlich eines versprochenen Nachtflugverbots nicht umgesetzt werden, erklärt Christine Buchholz, Kandidatin der Partei DIE LINKE. Hessen für den Bundestag:
„Die Bevölkerung belogen und betrogen – so lässt sich das Vorgehen von CDU und FDP beim Thema Nachtflugverbot zusammenfassen. Politiker dieser beiden Parteien, nicht zuletzt Ministerpräsident Roland Koch (CDU), haben lange Zeit immer wieder erklärt: Einen Ausbau des Frankfurter Flughafens gibt es nur gegen ein Nachtflugverbot – und das Nachtflugverbot kommt nur, wenn der Flughafen ausgebaut wird. Dies wurde auch als Ergebnis des Mediationsverfahrens verkündet. Doch die Zusagen von CDU und FDP sind nicht das Papier wert, auf dem sie stehen. Jüngstes Beispiel sind die Aussagen des FDP-Spitzenkandidaten Wolfgang Gerhardt.“
„DIE LINKE unterstützt das Bündnis der Bürgerinitiativen gegen den Flughafenausbau in ihrem Anliegen ‚Für ein Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr’“, so Buchholz. „Diese Position hat durch das Urteil des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs im Grundsatz eine Bestätigung erhalten. Eines ist klar: Die FDP-Losung ‚Unser Wort gilt` hat sich als eine Wahllüge entpuppt. Beim Thema Nachtflugverbot handeln CDU und FDP nach dem Motto: ‚Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern’.“
Presseerklärung der LINKEN Hessen

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