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  • Warum DIE LINKE sich für offene Grenzen einsetzen muss

    Seit dem Jahr 2000 sind mehr als 30.000 Menschen, die nach Europa flüchteten, im Mittelmeer ertrunken.
    Die Staaten der Europäischen Union verschärfen den Kurs der Abschottung, bei welchem auch Lager in Nordafrika geplant sind. Dabei geht es vor allem darum, möglichst wenige Menschen nach Europa zu lassen; koste es, was es wolle.
    Innenminister Seehofer will Geflüchtete in sogenannten Ankerzentren, einer Art Gefängnislager, einsperren.
    Er brüstet sich mit möglichst vielen Abschiebungen – auch nach Afghanistan, einem Land, in dem nach wie vor Krieg herrscht und welches nicht sicher ist.

    DIE LINKE kämpft gegen Fluchtursachen und für ein humanes Miteinander.
    Die Antwort auf Hunger, Dürre, Kriege und Not darf nicht Abschottung, Ausweisung und somit letztendlich gesellschaftliche Sapltung heißen: Internationale Solidarität bedeutet offenen Grenzen und ein Ende der Abschiebe-Praxis. Damit einhergehend kämpft DIE LINKE daher auch für gleiche Rechte und gegen Rassismus.

    Als Referentin steht Christine Buchholz, Mitglied des Bundestages, zur Verfügung

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