Termine

  • Welches Europa wollen wir?

    Unter dem Titel “Welches Europa wollen wir?” veranstalten wir am Mittwoch dem 23.01. ab 18:30 Uhr eine Podiumsdiskussion.
    Wir wollen uns im Kontext der Europawahl, die vom 23. bis 26. Mai stattfindet, mit dem gegenwärtigen Rechtsruck in Europa, dem Ist-Zustand der Europäischen Union(EU) und einer Linken Perspektive für die EU beschäftigen.
    Hierfür haben wir zwei Gäste eingeladen. Einerseits die designierte Spitzenkandidaten der Partei die Linke zur Europawahl, Özlem Alev Demirel, und andererseits Fabian Korner, Mitglied des Bundesvorstandes von Die Linke.SDS.

    Die Veranstaltung findet im Raum LK 63 des Campus Duisburg statt.
    Wenn ihr nicht genau wisst, wie der Raum zu finden ist könnt ihr uns gerne anschreiben.

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf euch.

    Eine Veranstaltung von  Die Linke.SDS Duisburg-Essen

  • Keine Kompromisse! #wegmit219a – Acts, Arts and Action!

    Keine Kompromisse!
    Sexuelle Selbstbestimmung ist nicht verhandelbar.
    Weg mit § 219a!

    Kundgebung mit:
    - Annalena Baerbock (Parteivorsitzende Bündnis 90/DIE GRÜNEN)
    - Katja Kipping (Parteivorsitzende DIE LINKE.)
    - Kevin Kühnert (JuSo Bundesvorsitzender, angefragt)
    - Christian Lindner (Parteivorsitzender FDP, angefragt)
    - Arzt*in / Medizinstudent*in
    - Tanz, Gesang, Poetry Slam
    - …

    Liebe Aktivist*innen, liebe Unterstützer*innen,

    willkommen im Jahr 2019!
    Wir sind zurück und § 219a StGB ist immer noch nicht abgeschafft. Zu der von der großen Koalition versprochenen Einigung ist es nicht gekommen. Stattdessen legten Katarina Barley (SPD), Franziska Giffey (SPD), Jens Spahn (CDU) und Helge Braun (CDU) am 12. Dezember ein Eckpunktepapier zur „Verbesserung der Information und Versorgung in Schwangerschaftskonflikten“ vor.

    Das Papier wurde von vielen Initiativen, Organisationen und Expert*innen aufs Schärfste kritisiert, da die vorgeschlagenen Maßnahmen die Situation von Ärzt*innen, Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen und ungewollt Schwangeren in keinster Weise verbessern werden. Die vorgesehenen Maßnahmen tragen im Gegenteil zu einer zusätzlichen Stigmatisierung von Schwangerschaftsabbrüchen und ungewollten Schwangerschaften bei und entbehren zudem jeglicher Wissenschaftlichkeit. Daher wird die versprochene Herstellung von Rechtssicherheit für Ärzt*innen durch eine Ergänzung des § 219a StGB immer noch nicht gegeben sein.

    Unsere Geduld hat nun ein Ende! ES REICHT!
    Wir lehnen diesen vermeintlichen Kompromiss entschieden ab und fordern die Streichung der §§ 218/219 aus dem Strafgesetzbuch. Wir wollen einen kreativen, lauten, bunten Protest gegen die politische Stagnation und die weiterhin bestehenden Probleme und beteiligen uns mit einer Kundgebung in Berlin an dem bundesweiten Aktionstag am 26. Januar 2019: https://www.sexuelle-selbstbestimmung.de/11077/aufruf-keine-kompromisse/

    Kommt zu unserer Demo für ein Recht auf Information zum Schwangerschaftsabbruch!

    Wann?
    26. Januar von 12 bis 14 Uhr

    Wo?
    Rosa-Luxemburg-Platz, 10178 Berlin

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