Das Problem heißt Rassismus, nicht Islam

Auch wenn die AfD und die Pegida-Bewegung in der Krise sind, die Hetze gegen Flüchtlinge und den Islam verschwindet nicht. Neonazis und Rechtspopulisten nutzen die weit verbreiteten Vorurteile gegen den Islam und den antimuslimischen Rassismus als Anknüpfungspunkt für ihren allgemeinen Rassismus.
Die Morde der NSU waren nur die Spitze des Eisbergs. Flüchtlingsheime und Moscheen werden immer häufiger Ziele von Anschlägen.
Es ist wichtig, dass wir uns dieser Gewaltwelle und Diskriminierung entgegenstellen. Auch Muslime gehören zu Deutschland. Sie haben – wie jeder andere – ein Recht darauf, ihre Religion ohne Angst zu leben.
Wir dürfen nicht zulassen, dass sie als Sündenböcke missbraucht werden, um von den gesellschaftlichen Problemen in Deutschland abzulenken.

Plakat zur Veranstaltung

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