Christine Buchholz

Friedenspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE.

Der Opfer des Krieges gedenken – den Krieg beenden!

26. Februar 2010 Von: Christine Buchholz Kategorie: Nein zum Krieg

Der Bundestag beschloss heute ein neues Bundeswehrmandat für Afghanistan. Dazu erklärt Christine Buchholz, Mitglied des geschäftsführenden Parteivorstandes der Partei DIE LINKE.:

Der Bundestag hat heute mit großer Mehrheit für eine Intensivierung des Krieges gestimmt – und sich damit wieder einmal gegen die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung in diesem Land gestellt.

Die Bundeswehr verteidigt in Afghanistan eine unbeliebte, korrupte und illegitime Regierung gegen wachsende Teile der afghanischen Bevölkerung. Die Bundeswehr führt dadurch zwangsläufig einen Krieg gegen Zivilisten.

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Probesitzen gegen den Naziaufmarsch in Dresden

10. Februar 2010 Von: Christine Buchholz Kategorie: Gegen Rechts

Sitzblockade gegen Nazis

Christine Buchholz und weitere Abgeordnete der LINKEN beim Probesitzen gegen den Naziaufmarsch in Dresden

Daran werden wir uns nicht beteiligen, egal in welchem humanitären Gewand Sie daherkommen

18. Dezember 2009 Von: Christine Buchholz Kategorie: Afrika, Reden

Rede von Christine Buchholz zu Atalanta im Deutschen Bundestag

Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! In ihrem Antrag beklagt die Bundesregierung die fehlende Staatlichkeit in Somalia; das war schon in vielen bisherigen Beiträgen Thema. Fehlende Staatlichkeit ist die Folge genau jener neoliberalen Weltwirtschaftsordnung, die Sie laut Koalitionsvertrag mit Ihrer Außen- und Verteidigungspolitik absichern wollen.

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Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst

27. November 2009 Von: Christine Buchholz Kategorie: Nein zum Krieg, Reden

Rede im Bundestag am 26. November gegen den Krieg in Afghanistan

Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Die Bundesregierung spricht in ihrem Koalitionsvertrag von einer „wertegebundenen“ Außenpolitik. Gehört zu diesen Werten auch die Ehrlichkeit? Das, was wir eben vom Exverteidigungsminister zum Massaker von Kunduz vernommen haben, legt etwas anderes nahe: Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst.

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