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	<title>Christine Buchholz &#187; Aus der LINKEN</title>
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	<description>Friedenspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE.</description>
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		<title>Solidarität mit den Beschäftigten von manroland</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 21:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Buchholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der LINKEN]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
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		<description><![CDATA[Solidarische Grüße an die Beschäftigten von manroland in ihrem Kampf um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze schickten heute aus Berlin von links nach rechts: Sabine Leidig, Werner Dreibus, Gregor Gysi, Caren Lay, Christine Buchholz, Klaus Ernst und Wolfgang Gehrcke. Am 12. Dezember hatte ich die Möglichkeit, gemeinsam mit einigen Mitgliedern unserer hessischen Landtagsfraktion, den Standort von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Solidarische Grüße an die Beschäftigten von manroland in ihrem Kampf um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze schickten heute aus Berlin von links nach rechts: Sabine Leidig, Werner Dreibus, Gregor Gysi, Caren Lay,  Christine Buchholz, Klaus Ernst und Wolfgang Gehrcke.</span></p>
<p><span><a href="http://christinebuchholz.de/wp-content/uploads/2011/12/111213-k-Plakat+Abgeordnete-manroland-1-200dpi1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2541" title="111213 k Plakat+Abgeordnete manroland 1-200dpi[1]" src="http://christinebuchholz.de/wp-content/uploads/2011/12/111213-k-Plakat+Abgeordnete-manroland-1-200dpi1.jpg" alt="" width="510" height="396" /></a></span></p>
<p>Am 12. Dezember hatte ich die Möglichkeit, gemeinsam mit  einigen Mitgliedern unserer hessischen Landtagsfraktion, den Standort  von manroland in Offenbach zu besuchen und dort die  Betriebsratsvorsitzende Alexandra Roßel, den zuständigen Sekretär und  den stellvertretenden Bevollmächtigten der IGM Offenbach, Peter Wich und Markus  Philippi zu treffen. Alle berichteten uns von der Stimmung und den  Ängsten in der Belegschaft, geplanten weiteren Aktionen und der  Notwendigkeit, Öffentlichkeit zu schaffen für die Situation der  Beschäftigten. Im Anschluß bekamen wir einen kleinen Einblick ins Werk,  dort ist auch das Foto entstanden.</p>
<p><a href="http://christinebuchholz.de/wp-content/uploads/2011/12/web-manr-022.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2549" title="webmanroland" src="http://christinebuchholz.de/wp-content/uploads/2011/12/web-manr-022.jpg" alt="" width="510" height="383" /></a></p>
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		<title>Die Katastrophe von Kundus</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 13:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Buchholz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nein zum Krieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Broschüre von Christine Buchholz, Inge Höger, Harald Koch und Paul Schäfer. Das Blutbad von Kundus bestätigt DIE LINKE. in ihrer Ablehnung von Krieg als Mittel der Politik. Die vielen zivilen Toten, die der am 4. September 2009 auf Befehl eines deutschen Oberst geflogene Bombenangriff auf eine große Gruppe von Menschen und zwei Tanklastwagen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eine Broschüre von Christine Buchholz, Inge Höger, Harald Koch und Paul Schäfer.</em></p>
<p>Das Blutbad von Kundus bestätigt DIE LINKE. in ihrer Ablehnung von Krieg als Mittel der Politik. Die vielen zivilen Toten, die der am 4. September 2009 auf Befehl eines deutschen Oberst geflogene Bombenangriff auf eine große Gruppe von Menschen und zwei Tanklastwagen in Kundus gekostet hat, dokumentieren auf tragische Weise die Realität dieses Kriegseinsatzes in Afghanistan.<br />
Auch deshalb war es uns wichtig, im Kundus-Untersuchungsausschuss des Bundestages zu versuchen, Licht in das Dunkel zu bringen, das den fatalen Luftangriff von Kundus dem Blick der Öffentlichkeit entziehen sollte.<br />
Mit dieser Broschüre fassen wir unsere Erkenntnisse aus dem Kundus-Untersuchungsausschuss zusammen: Wir dokumentieren den Ablauf der Bombennacht von Kundus, den Umgang der anderen Parteien sowie der deutschen Regierung mit diesem Vorfall – und die permanente Ausblendung der Sicht der Betroffenen.</p>
<p><a href="http://christinebuchholz.de/wp-content/uploads/2011/12/111123-Untersuchungsausschuss-Kundus.pdf">111123 Untersuchungsausschuss Kundus</a></p>
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		<title>Gegen die Diktatur der Finanzmärkte: Kundgebung im Bankenviertel</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 21:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Buchholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Alten Oper trafen sich die Bänker, draußen protestierte die Linke. Die Kundgebung auf der unter anderem Oskar Lafontaine sprach, war ein kraftvoller Auftakt für weitere Aktivitäten der Linken gegen die Krise. Die Linke fordert, die Profiteure des kapitalistischen Wahnsinns zur Kasse zu bitten und Erwerbstätige, Erwerbslose, Rentner und Studierende vor der Abwälzung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://christinebuchholz.de/wp-content/uploads/2011/11/111118_Krisendemo_Opernplatz_FfM_11.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2458" title="111118_Krisendemo_Opernplatz_FfM_1" src="http://christinebuchholz.de/wp-content/uploads/2011/11/111118_Krisendemo_Opernplatz_FfM_11.jpg" alt="" width="505" height="352" /></a></p>
<p>In der Alten Oper trafen sich die Bänker, draußen protestierte die Linke. Die Kundgebung auf der unter anderem Oskar Lafontaine sprach, war ein kraftvoller Auftakt für weitere Aktivitäten der Linken gegen die Krise. Die Linke fordert, die Profiteure des kapitalistischen Wahnsinns zur Kasse zu bitten und Erwerbstätige, Erwerbslose, Rentner und Studierende vor der Abwälzung der Krisenlast zu schützen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Krieg ist keine Berufsperspektive!</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 12:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Buchholz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aus der LINKEN]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Bielefelder Linke beteiligte sich an Aktionen gegen die Bundeswehr-Präsenz auf der Berufsinformationsbörse am 14. Und 15. Oktober. Die Jugendlichen rissen den Genossen die Aufkleber und Flugblätter aus den Händen. Sie wollen einen Ausbildungsplatz und nicht nach Afghanistan. Auch die Lehrerinnen und Lehrer haben sich sehr über den Protest unserer Genossen gefreut. Seit dem Freiwilligen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dielinke-bielefeld.de/politik/frieden/628-erfolgreicher-protest-gegen-bundeswehr.html"></a>Die Bielefelder Linke beteiligte sich an <a href="http://www.dielinke-bielefeld.de/politik/frieden/628-erfolgreicher-protest-gegen-bundeswehr.html">Aktionen gegen die  Bundeswehr-Präsenz</a> auf der Berufsinformationsbörse am 14. Und 15.  Oktober. Die Jugendlichen rissen den Genossen die Aufkleber und Flugblätter aus den Händen. Sie wollen einen Ausbildungsplatz und nicht nach Afghanistan. Auch die Lehrerinnen und Lehrer haben sich sehr über den Protest unserer Genossen gefreut. Seit dem Freiwilligen Wehrdienst verstärkt die Bundeswehr massiv ihre Werbung an Schulen und auf Arbeitsämtern. Wenn Du auch Protest an deiner Schule organisieren willst, dann lade dir die <a href="http://christinebuchholz.de/wp-content/uploads/2011/09/1590aac2-23a9-102f-b1de-6667fc76d512.pdf">Broschüre</a> herunter. Dort findest Du wichtige Information um den Protest aufzubauen, Argumente und Links.</p>
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		<title>LINKE fordert Bundeswehr  aus Afghanistan zurückzuholen.</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 19:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Buchholz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nein zum Krieg]]></category>
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		<description><![CDATA[Die LINKSFRAKTION hat im deutschen Bundestag einen sogenannten Rückholantrag eingebracht. Wir fordern den Bundestag auf, auf der Grundlage von § 8 des Parlamentsbeteiligungsgesetzes, die entsandten Truppen zurückzuholen. Zu diesem Antrag hat im Bundestag Wolfgang Gehrcke, außenpolitischer Sprecher der LINKSFRAKTION gesprochen. Die Rede kann man hier anschauen und auf der Homepage von Wolfgang Gehrcke nachlesen: http://www.waehlt-gehrcke.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=791:ohne-den-abzug-der-auslaendischen-truppen-wird-es-in-afghanistan-keinen-frieden-geben&#038;catid=98:2011&#038;Itemid=153 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die LINKSFRAKTION hat im deutschen Bundestag einen sogenannten Rückholantrag eingebracht. Wir fordern den Bundestag auf, auf der Grundlage von  § 8 des Parlamentsbeteiligungsgesetzes, die entsandten Truppen zurückzuholen.</p>
<p>Zu diesem Antrag hat im Bundestag Wolfgang Gehrcke, außenpolitischer Sprecher der LINKSFRAKTION gesprochen. Die Rede kann man hier anschauen und auf der Homepage von Wolfgang Gehrcke nachlesen:</p>
<p>          <object type="application/x-shockwave-flash" data="http://webtv.bundestag.de/iptv/swf/xflv/showIt3.swf" width="510" height="267" id="showIt" style="width: 510px; height: 297px;"><param name="movie" value="http://webtv.bundestag.de/iptv/swf/xflv/showIt3.swf "/><param name="menu" value="true" /><param name="quality" value="high" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="swliveconnect" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="scalemode" value="showall" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="flashvars" value="plugin_version=9.0.115&amp;bandwidth=514&amp;xasxTemplate=xasx_od.xml&amp;autoPlay=false&amp;skin=od_embed_ext&amp;application=144277506&amp;baseUrl=http://iptv.cdn.tv1.de/iptv/player/macros&amp;params=?r=r$contentId=1410000$singleton=true$forcedWidth=475$forcedHeight=267$keepVideoAspectRatio=true&amp;language=de" /></object></p>
<p><a href="http://www.waehlt-gehrcke.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=791:ohne-den-abzug-der-auslaendischen-truppen-wird-es-in-afghanistan-keinen-frieden-geben&#038;catid=98:2011&#038;Itemid=153">http://www.waehlt-gehrcke.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=791:ohne-den-abzug-der-auslaendischen-truppen-wird-es-in-afghanistan-keinen-frieden-geben&#038;catid=98:2011&#038;Itemid=153</a></p>
<p>Wie Wolfgang Gehrcke richtig sagt, geht es beim Afghanistankrieg um geostrategische Interessen und Rohstoffe, wie folgendes Dokument der europäischen Vereinigung der Bergbauindustrie zeigt:</p>
<p><a href="http://christinebuchholz.de/wp-content/uploads/2011/11/Euromines-Investment-Opportunities.pdf">http://christinebuchholz.de/wp-content/uploads/2011/11/Euromines-Investment-Opportunities.pdf</a></p>
<p>Auch die Stuttgarter Nachrichten berichten über die deutschen Bestrebungen, sich an der Ausbeutung der afghanischen Bodenschätze zu beteiligen:</p>
<p><a href="http://www.presseportal.de/pm/39937/2137343/stuttgarter-nachrichten-bodenschaetze-in-afghanistan-in-hoehe-von-2-2-billionen-euro-verhandlungen">http://www.presseportal.de/pm/39937/2137343/stuttgarter-nachrichten-bodenschaetze-in-afghanistan-in-hoehe-von-2-2-billionen-euro-verhandlungen</a></p>
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		</item>
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		<title>DIE LINKE muss für zivile Alternativen eintreten.</title>
		<link>http://christinebuchholz.de/2011/10/21/die-linke-muss-fur-zivile-alternativen-eintreten/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 18:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Buchholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der LINKEN]]></category>
		<category><![CDATA[Nein zum Krieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Antikriegspartei]]></category>
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		<description><![CDATA[Interview mit mir und Stefan Liebich in der taz vom 21.10. Mein Eingangsstatement: &#8220;Wir werden in Erfurt mit großer Mehrheit Bundeswehreinsätze im Ausland ablehnen und fordern, die Bundeswehr aus den laufenden Einsätzen zurückzuholen. Die Bundeswehr ist in den letzten zwanzig Jahren in immer mehr Einsätze geschickt worden &#8211; meist mit humanitärer Begründung. Diese Entwicklung lehne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interview mit mir und Stefan Liebich in der taz vom 21.10.</p>
<p>Mein Eingangsstatement: &#8220;Wir werden  in Erfurt mit großer Mehrheit Bundeswehreinsätze im Ausland ablehnen und  fordern, die Bundeswehr aus den laufenden Einsätzen zurückzuholen. Die  Bundeswehr ist in den letzten zwanzig Jahren in immer mehr Einsätze  geschickt worden &#8211; meist mit humanitärer Begründung. Diese Entwicklung  lehne ich ab. Ließen wir Auslandseinsätze im begrenzten Rahmen zu,  setzten wir damit unsere Glaubwürdigkeit aufs Spiel.&#8221;</p>
<p>Das ganze Interview kann man hier nachlesen: <a href="http://taz.de/Linke-vor-Progammparteitag/!80366/">http://taz.de/Linke-vor-Progammparteitag/!80366/</a></p>
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		</item>
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		<title>Halbzeitbilanz meiner Arbeit im Bundestag</title>
		<link>http://christinebuchholz.de/2011/10/13/halbzeitbilanz-meiner-arbeit-im-bundestag/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 09:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Buchholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der LINKEN]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
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		<description><![CDATA[Anlässlich des Parteitages der hessischen LINKEN am 2./3. Oktober in Wetzlar habe ich Bilanz meiner ersten zwei Jahre im Bundestag gezogen. Neben Berichten über die Schwerpunkte meiner Arbeit, Afghanistan, Sudan und Bundeswehr gibt es Informationen zu meinen Aktivitäten in Hessen sowie ein aktueller Blick auf die Proteste in Nordafrika. Die ganze Bilanz kann man hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://christinebuchholz.de/wp-content/uploads/2011/10/Aktion-im-Plenum-510.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2362" title="Aktion im Plenum 510" src="http://christinebuchholz.de/wp-content/uploads/2011/10/Aktion-im-Plenum-510.jpg" alt="" width="510" height="328" /></a></p>
<p>Anlässlich des Parteitages der hessischen LINKEN am 2./3. Oktober in Wetzlar habe ich Bilanz meiner ersten zwei Jahre im Bundestag gezogen. Neben Berichten über die Schwerpunkte meiner Arbeit, Afghanistan, Sudan und Bundeswehr gibt es Informationen zu meinen Aktivitäten in Hessen sowie ein aktueller Blick auf die Proteste in Nordafrika.</p>
<p>Die ganze Bilanz kann man <span style="color: #0000ff;"><strong><a href="http://christinebuchholz.de/wp-content/uploads/2011/10/webdownload-halbzeit-christine-buchholz.pdf">hier</a> </strong></span>ansehen.</p>
<p>Ergänzend hierzu der <span style="color: #0000ff;"><strong><a href="http://christinebuchholz.de/wp-content/uploads/2011/10/eu-rettung1.pdf">Flyer</a></strong></span> der hessischen Bundestagsabgeordneten der LINKEN zur Aufstockung des Euro-Rettungsschirms.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Islamunterricht in NRW</title>
		<link>http://christinebuchholz.de/2011/07/21/islamunterricht-in-nrw/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 15:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Buchholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der LINKEN]]></category>
		<category><![CDATA[Antirassismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Islamophobie]]></category>
		<category><![CDATA[Muslime]]></category>

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		<description><![CDATA[Offener Brief An den Landesvorstand DIE LINKE NRW An die Linksfraktion im Landtag von NRW Liebe Genossinnen und Genossen aus NRW, mit großem Interesse verfolge ich die derzeitige Debatte über den Gesetzesentwurf zur Einführung von islamischem Religionsunterricht als ordentlichem Lehrfach. Nordrhein-Westfalen wird aller Voraussicht nach das erste Bundesland sein, in dem neben katholischem, evangelischem und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Offener Brief<br />
An den Landesvorstand DIE LINKE NRW<br />
An die Linksfraktion im Landtag von NRW</p>
<p>Liebe Genossinnen und Genossen aus NRW,<br />
mit großem Interesse verfolge ich die derzeitige Debatte über den Gesetzesentwurf zur Einführung von islamischem Religionsunterricht als ordentlichem Lehrfach.<br />
Nordrhein-Westfalen wird aller Voraussicht nach das erste Bundesland sein, in dem neben katholischem, evangelischem und alevitischem Religionsunterricht zukünftig auch für die 320 000 muslimischen SchülerInnen bekenntnisorientierter Religionsunterricht im regulären Schulbetrieb angeboten wird.<span id="more-2286"></span><br />
Auch wenn ich heute nicht in dieser Funktion schreibe, bin ich als Mitglied des geschäftsführenden Parteivorstands, das u.a. mit zuständig für das Thema Antirassismus ist, in Zeiten von Sarrazin- und Moscheebaudebatten stark involviert in den Kampf gegen Islamfeindlichkeit und antimuslimischem Rassismus. Daher habe ich auch die Auseinandersetzung im NRW-Landtag um die Einführung von islamischem Religionsunterricht verfolgt, weil für viele praktizierende Muslime die institutionalisierte Gleichberechtigung bei der Religionsausübung in Deutschland ein Thema ist.<br />
Wir sind uns einig: Für DIE LINKE soll weiterhin als langfristiges Ziel eine konsequente Trennung von Staat und Religion auf allen gesellschaftlichen Ebenen gelten. Staatlich finanzierte soziale oder Bildungseinrichtungen in kirchlicher Hand, die arbeitsrechtlich bedenkliche Sonderbestimmungen durchsetzen können, müssen bald der Vergangenheit angehören! Ich stimme auch mit Gunhild Böth überein, dass ein gemeinsamer Unterricht in Religions- und Weltanschauungskunde, in dem SchülerInnen sich miteinander und untereinander austauschen, anstatt getrennt voneinander unterrichtet zu werden, weiterhin unser bevorzugtes Zielmodell darstellt.</p>
<p>Allerdings sehe ich die ablehnende Haltung der Landtagsfraktion gegenüber dem Gesetzentwurf aller anderen Fraktionen, wie sie in der ersten Lesung zum Ausdruck gekommen ist, kritisch. Die derzeitige verfassungsrechtliche Lage sieht bekenntnisgebundenen Unterricht als reguläres Schulfach vor, und es sieht momentan nicht danach aus, als könnte eine Mehrheit für die Änderung der Landesverfassung NRWs bzw. des Grundgesetzes in dieser Frage zustande kommen. Ich finde, solange die Durchsetzung einer vollständigen Trennung von Staat und Religion nicht unmittelbar bevorsteht, können wir MuslimInnen eine Gleichbehandlung nicht verwehren. Zumal sich laut Befragung über 80% der Muslime in NRW einen islamischen Religionsunterricht wünschen (Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW: „Muslimisches Leben in NRW“, S. 90).<br />
Vor diesem Hintergrund möchte ich zu Bedenken geben, welche Signalwirkung von einer Verweigerung der Unterstützung der Einführung von islamischem Religionsunterricht durch die Linksfraktion als einziger Fraktion ausgehen würde: Die Auseinandersetzung über islamischen Religionsunterricht findet ja in einem Kontext von jahrelangen Debatten über Integration und (Leit)Kultur statt, die geprägt sind von Herrschaftsdenken und rassistischen Untertönen. Muslime müssen sich ständig erklären, ihre Demokratiefähigkeit beweisen, von Terrorismus distanzieren usw. usf. – denken wir nur an die Einbürgerungstests, die Äußerungen unseres Innenministers oder das wochenlang auf allen Bestsellerlisten stehende Buch „Deutschland schafft sich ab“. Das Klima für Muslime und Migranten ist nicht das angenehmste, und sogar die Partei, bei der sich viele jahrelang aufgehoben fühlten, ist nicht in der Lage, klar Stellung gegen Rassismus zu beziehen und einem menschenverachtenden Schreibtischtäter das Parteibuch zu entziehen.</p>
<p>DIE LINKE ist gegenwärtig die einzige Partei, die konsequent gegen Rassismus und Diskriminierung auftritt und Militäreinsätzen eine klare Absage erteilt. Als Partnerin für gleiche Rechte gibt es hohe Erwartungen an sie. Ich finde das Signal problematisch, dass wir in dem Bundesland, in dem ein Drittel der muslimischen Migranten Deutschlands leben, an die Muslime senden, wenn wir uns einer Gesetzgebung verweigern, die institutionelle Gleichberechtigung ermöglicht. Natürlich ist die Repräsentanz des Beirats für ‚die’ Muslime in all ihrer Vielfalt schwierig, ebenso wie der Versuch, eine Religionsgemeinschaft zu kreieren, die im Islam so gar nicht vorgesehen ist. Aber es handelt sich um eine gemeinsam mit Muslimen erarbeitete Praxislösung für den Wunsch der Mehrheit der Muslime nach einem dem christlichen Religionsunterricht gleichgestellten islamischen Religionsunterricht. Was wären die Alternativen? Und ist es gerechtfertigt, der Mehrheit dieses Angebot zu verweigern, weil eine Minderheit nicht repräsentiert wird?<br />
Klar ist: Für die vorhandenen Schwachstellen müssen weiterhin Lösungen erstritten werden – die generelle Verweigerung des schulischen Angebots halte ich aber für das falsche Signal. Ich halte es auch für bedenklich, die Ablehnung der Erteilung von islamischem Religionsunterricht mit der Zusammensetzung des Beirates zu begründen, der als quasi- Religionsgemeinschaft dem Land NRW als Ansprechpartner dienen soll.</p>
<p>Der Verweis auf die Auflistung der IGMG (die ja im Übrigen nicht deckungsgleich mit dem Koordinationsrat ist) im Verfassungsschutzbericht ist für Parlamentarier der LINKEN, die selber im Verfassungsschutzbericht gelistet werden, eine denkbar ungünstige Argumentationsgrundlage. Auch unter den christlichen Religionsgemeinschaften gibt es fortschrittlichere und weniger fortschrittliche Kräfte. Hier sei auch kurz auf die erkenntnisreiche qualitative Studie des renommierten Wissenschaftlers Prof. Werner Schiffauer über die Transformation der IGMG in den letzten Jahren verwiesen (Werner Schiffauer: „Nach dem Islamismus. Eine Ethnographie der Islamischen Gemeinschaft<br />
Milli Görüs“, Frankfurt: Suhrkamp).<br />
Ohne die Details der Debatte in Eurer Landtagsfraktion und im Landesverband zu kennen, bitte ich Euch, die  Bedeutung der Ablehnung von islamischem Religionsunterricht zu bedenken. Es geht mir nicht um die Etablierung des Islam, sondern um die Herstellung von Gleichberechtigung für Muslime. Solange es christlichen  Religionsunterricht gibt, können wir Muslimen in Deutschland denselben nicht verwehren.<br />
Ich hoffe, ihr empfindet diesen Brief als einen konstruktiven Beitrag zu einer Diskussion, die für unsere junge Partei ja auch recht neu ist. Ich freue mich über Rückmeldungen; bin jedoch in Kürze im Mutterschutz und kann daher für die nächsten drei Monate nicht versprechen, zeitnah darauf antworten zu können.<br />
Mit solidarischen Grüßen, Christine Buchholz</p>
<p>13.07.2011</p>
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		<title>Besuch auf dem Kirchentag in Dresden</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 13:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Buchholz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[In Bewegung]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 2. und 3. Juni habe ich den Deutschen Evangelischen Kirchentag 2011 in Dresden besucht. Zum politischen Mittagsgebet am 2. Juni habe ich einen Beitrag zum Krieg in Afghanistan gemacht. Am 3. Juni fand dann die Podiumsdiskussion &#8220;Integrationsdebatten in Deutschland – Religion muss Teil der Lösung sein!” der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt, bei der ich gemeinsam mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://christinebuchholz.de/wp-content/uploads/2011/06/kirchentag.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2180" title="kirchentag" src="http://christinebuchholz.de/wp-content/uploads/2011/06/kirchentag.jpg" alt="" width="510" height="381" /></a></p>
<p>Am 2. und 3. Juni habe ich den Deutschen Evangelischen Kirchentag 2011 in Dresden besucht. Zum politischen Mittagsgebet am 2. Juni habe ich einen Beitrag zum Krieg in Afghanistan gemacht. Am 3. Juni fand dann die Podiumsdiskussion &#8220;Integrationsdebatten in Deutschland – Religion muss Teil der Lösung sein!” der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt, bei der ich gemeinsam mit dem Rabbiner Walter Homolka aus Potsdam, Aiman Mazyek, vom Zentralrat der Muslime in Deutschland und Pastorin und Alt-Pröpstin aus Erfurt Elfriede Begrich diskutierte. Einen Mitschnitt dieser Veranstaltung kann man unter <a href="http://www.ustream.tv/recorded/15134197 ">http://www.ustream.tv/recorded/15134197 </a>ansehen. Am Stand der Bundestags-Linksfraktion hatte ich darüber hinaus die Möglichkeit mit zahlreichen Bürgern ins Gespräch zu kommen.</p>
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		<title>Atomkraft Abschalten-Sofort! Demos in 21 Städten</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 21:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Buchholz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 28. Mai sind in 21 deutschen Städten insgesamt über 160.000 Menschen auf die Strasse gegangen, um der Forderung nach dem sofortigen Atomausstieg Nachdruck zu verleihen. Allein in Frankfurt waren es 10.000 Demonstranten, darunter zahlreiche Mitglieder der LINKEN. Sie werden sich mit dem geplanten Ausstieg bis 2021, der heute von der Regierung angekündigt wurde, nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28. Mai sind in 21 deutschen Städten insgesamt über 160.000 Menschen auf die Strasse gegangen, um der Forderung nach dem sofortigen Atomausstieg Nachdruck zu verleihen. Allein in Frankfurt waren es 10.000 Demonstranten, darunter zahlreiche Mitglieder der LINKEN. Sie werden sich mit dem geplanten Ausstieg bis 2021, der heute von der Regierung angekündigt wurde, nicht zufrieden geben.</p>
<p>Die Forderung lautet nach wie vor: ATOMKRAFT ABSCHALTEN – SOFORT!</p>
<p><a href="http://christinebuchholz.de/wp-content/uploads/2011/05/linke-akw.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2154" title="linke akw" src="http://christinebuchholz.de/wp-content/uploads/2011/05/linke-akw.jpg" alt="" width="510" height="340" /></a></p>
<p><a href="http://christinebuchholz.de/wp-content/uploads/2011/05/linke-akw.jpg"></a><a href="http://christinebuchholz.de/wp-content/uploads/2011/05/linke-akw-1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2153" title="linke akw 1" src="http://christinebuchholz.de/wp-content/uploads/2011/05/linke-akw-1.jpg" alt="" width="510" height="340" /></a></p>
<p>Weitere Aktionen sind für den 12. bis 17. Juni (Ende des Moratoriums) geplant. Ein Bericht und mehr Fotos von der Demonstration in Frankfurt sind hier zu finden: <a href="http://www.linke-frankfurt.de/meldungen/abschalten">http://www.linke-frankfurt.de/meldungen/abschalten</a></p>
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